White Paper: Social-Media-Fails erkennen, eindämmen und überwinden

Oct 27th, 2009 | By | Category: Ganz geschäftlich / Hauspost | Trackback URL

Krisenkommunikation im Web 2.0: Durch das Social Web ist das Internet zu einer besonderen Plattform des Meinungsaustauschs geworden. Frei, global und in Echtzeit teilen Nutzer heute Informationen. Unternehmen müssen sich dieser Entwicklung stellen. Kritik und Lob seitens der Kunden werden nicht länger im überschaubaren privaten Rahmen kommuniziert. Durch das ‘Mitmachnetz’ geschieht all dies öffentlich – in Foren, Newsgroups, Blogs, sozialen Netzwerken und über Mikronachrichtendienste. So wird aus jedem Konsument ein potenzieller Multiplikator.

Zahlreiche Unternehmen nutzen bereits die Chancen, die das Web 2.0 für Marketing und Unternehmenskommunikation bietet. Trotzdem fehlt vielen noch die nötige Erfahrung mit Netzwerken und Blogs. Besonders darüber, wie konstruktiv mit Kritik der Webgemeinde umgegangen werden soll, herrscht Informationsbedarf. Oftmals gelingt es daher nicht, drohende Imageschäden einzudämmen. Dabei sind gerade Social-Media-Tools hervorragende Mittel, um Krisensituationen nicht nur zu meistern. Im besten Fall wirken sie sogar als ‘Gamechanger’, die positive Effekte aus der Krise generieren.

Fakt ist: Marketing und Public Relations finden heute nicht mehr ausschließlich über die entsprechende Abteilung statt. Jeder bloggende Mitarbeiter wird gewollt oder ungewollt zum Botschafter seines Unternehmens. (Christine Noe und Ayenegbe Stephen)

Das White Paper meiner Kollegen Christine Noe und Ayenegbe Stephen ist eine Bestandsaufnahme im Stil einer populär-wissenschaftlichen Arbeit. Sie geben Tipps zur professionellen Krisenprävention im Social Web und informieren über Früherkennung, aber auch über das richtige Handeln im akuten Fall. Die beiden sprechen hier über ein Thema, an dem erfolgreiche Öffentlichkeitsarbeiter im Jahr 2009 nicht mehr vorbeikommen!


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